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	<title>Ric&#039;s Blog &#187; debian</title>
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	<description>Interessantes oderso...</description>
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		<title>Redmine: Upload von Dateien größer als 130kb</title>
		<link>http://blog.rki-home.de/2011/04/15/redmine-upload-von-dateien-groser-als-130kb/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 15:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bugfix]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[fcgi]]></category>
		<category><![CDATA[konfiguration]]></category>
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		<category><![CDATA[redmine]]></category>
		<category><![CDATA[ruby]]></category>
		<category><![CDATA[squeeze]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir hatten gerade das Problem, auf einem Debian-Squeeze-System mit apache2-mpm-worker, dass bei Redmine-Tickets keine Dateianhänge grösser als ca 130kb hochladbar waren. Dabei gab es die unterschiedlichsten Auswirkungen, wie zum Beispiel einen &#8220;500 Internal Server Error&#8221;, unendliches Laden der Seite oder auch eine Meldung vom Browser, dass der Server nicht mehr antwortet. Im Redmine-Log waren keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hatten gerade das Problem, auf einem Debian-Squeeze-System mit apache2-mpm-worker, dass bei Redmine-Tickets keine Dateianhänge grösser als ca 130kb hochladbar waren.<br />
Dabei gab es die unterschiedlichsten Auswirkungen, wie zum Beispiel einen &#8220;500 Internal Server Error&#8221;, unendliches Laden der Seite oder auch eine Meldung vom Browser, dass der Server nicht mehr antwortet.<br />
Im Redmine-Log waren keine Fehlermeldungen zu finden, dafür aber im Apache-Error-Log des entsprechenden VirtualHosts:</p>
<p><code>[Fri Apr 15 16:05:40 2011] [warn] [client xxx.xxx.xxx.xxx] mod_fcgid: HTTP request length 138452 (so far) exceeds MaxRequestLen (131072), referer: (...)</code></p>
<p><span id="more-398"></span><br />
Eine plausible Erklärung dazu wird <a href="http://networkedblogs.com/fv2pg">hier</a> sehr gut beschrieben.</p>
<p>Die Lösung besteht aus dem Hinzufügen der Zeile </p>
<p><code>FcgidMaxRequestLen 104857600</code></p>
<p>zur Datei &#8220;/etc/apache2/mods-available/fcgid.conf&#8221;. Nach einem Neustart des Apache2-Servers sollten dann Datei-Uploads bis 100 MB erlaubt sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VMWare Player 2.0.4 unter Linux mit 2.6.26 Kernel</title>
		<link>http://blog.rki-home.de/2008/07/15/vmware-player-204-unter-linux-mit-2626-kernel/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 17:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[2.6.26]]></category>
		<category><![CDATA[any-any]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[kernel]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[vmware]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten zwei Tage habe ich mich damit herumgeschlagen, den aktuellen, freien VMWare Player (Version 2.0.4) auf meiner Debian sid/unstable-Kiste wieder zum Laufen zu bekommen, nachdem ich den Kernel auf die aktuellste Debian-Paket-Version gebracht hatte (2.6.25). Leider war VMWare damit gar nicht einverstanden und wollte unbedingt, seine Module wieder kompiliert haben, was an sich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten zwei Tage habe ich mich damit herumgeschlagen, den aktuellen, freien VMWare Player (Version 2.0.4) auf meiner Debian sid/unstable-Kiste wieder zum Laufen zu bekommen, nachdem ich den Kernel auf die aktuellste Debian-Paket-Version gebracht hatte (2.6.25).<span id="more-45"></span><br />
Leider war VMWare damit gar nicht einverstanden und wollte unbedingt, seine Module wieder kompiliert haben, was an sich nicht problematisch ist, wenn die Kompilierung nicht fehlschlagen würde.<br />
Tatsächlich haben viele Leute mit neuem Kernel ab Version 2.6.24 wohl das Problem, dass die Konfigurations-Routine von VMWare nicht mehr richtig greift.<br />
Findige Leute haben dafür aber gleich passende Patches geschrieben, die einige Fehler beheben konnten.<br />
Eine sehr ergiebige Seite dafür ist diese hier: <a href="http://blog.creonfx.com/linux/how-to-install-vmware-player-workstation-on-2625-kernel">How-to Install VMware Player / Workstation on 2.6.25 Kernel</a></p>
<p>Leider hat der Patch bei mir nicht komplett geholfen, da beim Kompilieren des vmmon-Modules ein Kernel-Symbol namens &#8220;init_mm&#8221; verwendet wird, welches spätestens ab Kernel Version 2.6.25 nicht mehr vorhanden ist.<br />
Irreführend ist dabei aber die Fehlermeldung, die einem erklärt, dass man wahrscheinlich leicht veränderte Header-Source-Dateien angegeben hat und man solle doch den Kernel nochmal mit genau diesen Header-Dateien neu kompilieren:</p>
<div class="codeblock">WARNING: &#8220;init_mm&#8221; [/tmp/vmware-config0/vmmon-only/vmmon.ko] undefined!<br />
CC /tmp/vmware-config0/vmmon-only/vmmon.mod.o<br />
LD [M] /tmp/vmware-config0/vmmon-only/vmmon.ko<br />
make[1]: Leaving directory `/usr/src/kernels/linux-2.6.25.2&#8242;<br />
cp -f vmmon.ko ./../vmmon.o<br />
make: Leaving directory `/tmp/vmware-config0/vmmon-only&#8217;<br />
Unable to make a vmmon module that can be loaded in the running kernel:<br />
insmod: error inserting &#8216;/tmp/vmware-config0/vmmon.o&#8217;: -1 Unknown symbol in module<br />
There is probably a slight difference in the kernel configuration between the<br />
set of C header files you specified and your running kernel. You may want to<br />
rebuild a kernel based on that directory, or specify another directory.</div>
<p>Daraufhin hatte ich nämlich mehrmals den Kernel neu kompiliert, die Sources in verschiedenen Variationen probiert, bis ich schliesslich beim allerneuesten, originalen (non-Debian-Paket-)Kernel 2.6.26 gelandet war und den selben Fehler wieder bekam.<br />
Schliesslich bin ich über einen Post in der VMWare Community gestolpert, wo das fehlende &#8220;init_mm&#8221;-Symbol angesprochen wurde (<a href="http://communities.vmware.com/thread/131154">Link</a>).<br />
Ich habe daraufhin herausgefunden, dass es eine Kernel-Konfigurations-Einstellung unter der Rubrik <strong>Kernel Hacking</strong> namens <strong>Enable unused/obsolete exported symbols</strong> gibt, die man aktivieren sollte, wenn man will dass Module erfolgreich Kompiliert werden, obwohl sie ungültige/veraltete/nicht vorhandene Symbole verwenden.<br />
Zusammen mit den oben bereits erwähnten Patches in der 2.6.26er-Variante (<a href="http://communities.vmware.com/message/978181#978181">Link</a>) habe ich dann endlich den VMWare Player zum laufen bekommen.<br />
Das Modul vmblock wollte zwar immer noch nicht Kompilieren, aber im Gegensatz zu vmmon ist es nicht notwendig, um VMWare fertig zu konfigurieren. Es handelt sich hierbei lediglich um die Funktionalität, zwischen Gast- und Host-System Daten per Drag&#8217;n'Drop zu transferieren &#8211; für mich nicht interessant.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Probleme mit apt</title>
		<link>http://blog.rki-home.de/2008/03/28/probleme-mit-apt/</link>
		<comments>http://blog.rki-home.de/2008/03/28/probleme-mit-apt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 14:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[apt]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[dpkg]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[purge]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Debian-Zweig meiner Wahl ist SID (aka still in development, aka sid is dangerous), also unstable, weil ich gerne immer auf dem aktuellen Stand der Software sein möchte. Da ist es auch ganz klar, dass dort nicht immer alles so klappt, wie es sollte. Letztens habe ich wiedermal alles auf den aktuellen Stand bringen wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Debian-Zweig meiner Wahl ist SID (aka <em>still in development</em>, aka <em>sid is dangerous</em>), also <em>unstable</em>, weil ich gerne immer auf dem aktuellen Stand der Software sein möchte. Da ist es auch ganz klar, dass dort nicht immer alles so klappt, wie es sollte.<br />
Letztens habe ich wiedermal alles auf den aktuellen Stand bringen wollen und musste feststellen, dass <em>apt</em> irgendwo hängen blieb:<br />
<span id="more-16"></span></p>
<div class="codeblock">apt-get upgrade<br />
Paketlisten werden gelesen&#8230; Fertig<br />
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut<br />
Reading state information&#8230; Fertig<br />
Probieren Sie „apt-get -f install“, um diese zu korrigieren.<br />
Die folgenden Pakete haben nichterfüllte Abhängigkeiten:<br />
libmagick10: Hängt ab: libdjvulibre21 (&gt;= 3.5.20) ist aber nicht installiert<br />
E: Nichterfüllte Abhängigkeiten. Versuchen Sie, -f zu benutzen.</div>
<p><em>apt-get -f install</em> lieferte folgendes:</p>
<div class="codeblock">Entpacke libdjvulibre21 (aus &#8230;/libdjvulibre21_3.5.20-5_i386.deb) &#8230;<br />
dpkg: Fehler beim Bearbeiten von /var/cache/apt/archives/libdjvulibre21_3.5.20-5_i386.deb (&ndash;&ndash;unpack):<br />
Versuche, »/usr/share/djvu/osi/cs/messages.xml« zu überschreiben, welches auch in Paket libdjvulibre15 ist<br />
dpkg-deb: Unterprozess paste mit Signal (Datenübergabe unterbrochen (broken pipe)) getötet<br />
Fehler traten auf beim Bearbeiten von:<br />
/var/cache/apt/archives/libdjvulibre21_3.5.20-5_i386.deb<br />
E: Sub-process /usr/bin/dpkg returned an error code (1)</div>
<p>Die Lösung in diesem Fall sieht so aus:</p>
<div class="codeblock oneliner">dpkg &ndash;&ndash;purge libdjvulibre15</div>
<p>Hierbei wird wohl das veraltete Paket <em>libdjvulibre15</em> inclusive Konfigurationsdateien ungeachtet seiner Abhängigkeiten gelöscht.<br />
Um die defekten Abhängigkeiten wieder zu reparieren kommt folgende Zeile:</p>
<div class="codeblock oneliner">apt-get -f install</div>
<p>Das hat zumindest bei mir geklappt und (noch) keine spürbaren Probleme verursacht.</p>
<p>Die beschriebene Lösung habe ich hier gefunden:<br />
<a href="http://www.debianforum.de/forum/viewtopic.php?p=611387">debianforum.de</a></p>
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		<title>XServer beenden und wieder starten</title>
		<link>http://blog.rki-home.de/2008/03/28/xserver-beenden-und-wieder-starten/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 12:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Treiber]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[kde]]></category>
		<category><![CDATA[kdm]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[xserver]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle paar Monate installiere ich einen neuen nvidia-Treiber auf meinem Linux-Rechner. Dafür ist es (bei mir mit KDE) notwendig, den XServer und den KDM zu beenden: strg+alt+F2 /etc/init.d/kdm stop Nach erfolgreicher Installation will man meistens sogar wieder in die grafische Oberfläche zurückkehren. Man könnte die Kiste jetzt neu booten, aber es geht eben auch anders: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle paar Monate installiere ich einen neuen nvidia-Treiber auf meinem Linux-Rechner. Dafür ist es (bei mir mit KDE) notwendig, den XServer und den KDM zu beenden:<br />
<span id="more-13"></span></p>
<div class="codeblock">strg+alt+F2<br />
/etc/init.d/kdm stop</div>
<p>Nach erfolgreicher Installation will man meistens sogar wieder in die grafische Oberfläche zurückkehren. Man könnte die Kiste jetzt neu booten, aber es geht eben auch anders:</p>
<div class="codeblock oneliner">/etc/init.d/kdm start</div>
]]></content:encoded>
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